Gutachten

Die Dienste der BSOT-Sachverständigen werden in Anspruch genommen von Gerichten, Anwaltskanzleien, Gerichtsvollziehern, Notaren, Industrie- und Handelskammern, Versicherungen, Fachhändlern, Privatpersonen, Kreditinstituten, Zoll- und Polizeibehörden.

In Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern wurde ein Katalog mit einer Reihe von Anforderungen erarbeitet, an dem sich die Sachverständigen bei der Erstellung der Gutachten orientieren. Dabei wurden die klassischen Aufgaben eines Sachverständigen dargelegt: Bewertung hinsichtlich Herkunft, Alter, Material, handwerklicher Ausführung, eventueller Schadensermittlung und Erhaltungsgrad des Teppichs, dazu Musterbeschreibung, Gesamteindruck und schließlich, aus allem resultierend, die Wertfeststellung des Orientteppichs.

27 Sachverständige

Alle BSOT-Sachverständigen

  1. Herr Daniel Bardach

    Zeisigstr. 16
    41540 Dormagen

  2. Herr Georg Bergerfurth

    Meisenburgstr. 78
    45133 Essen

  3. Herr Omar Besim

    Graben 30
    1014 Wien
    Österreich

  4. Herr Mohammad Reza Bonakdar

    Seitzstr. 17
    80538 München

  5. Herr Stefan Drechsle

    Palmstraße 4
    79539 Lörrach

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    Schulische Ausbildung: in Deutschland und Schweiz, Sprachen Englisch, Französisch, Latein

    Berufliche Ausbildung: Kaufmann, Handelsfachwirt

    Tätigkeit: seit 1979 im elterlichen Teppichhandel mit Orientteppichen tätig, ab 1981 Mitglied der Geschäftsführung der Teppich Drechsle KG, zuständig für Einkaufsbeziehungen im Mittleren Orient und Importe

    SV-Tätigkeit: seit 1992 Sachverständiger für Orientteppiche

    Reisen: Einkaufsreisen ab 1980 nach Algerien für spezielle Handwebteppiche, nach Ägypten, nach Marokko für Berberteppiche, ab 1986 Aufbau einer Produktion für Sonderanfertigungsteppiche in Nepal, Kathmandu, danach unzählige Reisen nach Nepal, tlw. dadurch auch Indien und Pakistan, Reisen nach Iran, Reisen nach USA für alte Teppiche

    Publikationen: Sporadische Berichte für Redaktion der Tageszeitung Badische Zeitung

  6. Herr Franz ten Eikelder

    Severinstraße 235-239
    50676 Köln

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    Der Groß- u. Außenhandelskaufmann und Betriebswirt CVWA) führt seit 1972 die Geschäfte des alteingesessenen Familienunternehmens Bodenkultur ten Eikelder in Köln. Er wurde 1988 als Sachverständiger der IHK Köln öffentlich bestellt und vereidigt und ist seitdem Mitglied im BSOT. Das Unternehmen wurde 1923 gegründet als Großhandel für Sattler- und Polsterwaren.

    Das Sortiment wurde von den Gebr. ten Eikelder, dem Vater und dem Onkel, um Heimtextilien und Orientteppiche erweitert mit Filialen in Bonn und Trier. Der heutige Inhaber setzte einen engen Focus mit der Beschränkung auf Teppiche und Bodenbeläge, was eine Verdichtung der Sortimentsteile mit sich brachte. Seine Passion der Orientteppich, hat ihn oft in die Ursprungsländer Türkei, Iran, Pakistan, Indien, Kaschmir, Nepal und Marokko geführt. Heute ist Bodenkultur ten Eikelder das führende Fachgeschäft der Branche im Kölner Raum. Im Frühling und Herbst werden die Kunden zu themenbezogener Ausstellung geladen. Besondere Passion sind alte, antike Stücke bäuerlichen und nomadischen Ursprungs. Die Kollektion der Kaukasen und nordwestpersischen Dorfteppiche ist beachtlich, ebenso wie der Fundus an ausgefallenen Flachgeweben. Themen der Vorträge bezogen sich auf „Musterstücke der Teppichkunst„ wie „Typologie der kaukasischen Teppiche„ oder „Orientteppich in der abendländischen Malerei„. Das Seminar ist dreiteilig: I. Ursprungsgebiete, Provenienzen und geografische Zuordnung, II. Materialien, Techniken, Terminologie, III. Altersbestimmung, Werteermittlung, Konservierung und Pflege. Aufsatz Quo Vadis Orientteppich – Marktanalyse und Preisentwicklung.

  7. Herr Peter Eitzenberger

    Am Kaiserkai 69
    20457 Hamburg

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    Schulbildung: 1983 Grund- und Hauptschule Rensefeld mit Abschluss

    Berufsausbildung: 08/83-07/86 Fa. Kurt Fester, Bäcker, Bad Schwartau, Ausbildung mit Gesellenbrief

    Berufstätig: 10/86-12/90 Fa. H. Eitzenberger, Wedel, Fachgeschäft für antike Teppiche und Textilien, Angestellter

    01/91-12/91 Grundwehrdienst, Marine in Neustadt/Holst.

    01/92-02/92 Fa. H. Eitzenberger, Wedel, Fachgeschäft für antike Teppiche und Textilien, Angestellter

    04/92-12/94 Fa. Eichtal GmbH Hamburg, Teppichhandels- und Einrichtungshaus, kfm. Angestellter Einkauf/Verkauf

    01/95-12/02 Fa. H. Eitzenberger, Hamburg, Fachgeschäft für antike Teppiche und Textilien, leitender Angestellter Einkauf/Verkauf

    seit 01/03 Sachverständiger der Handelskammer Hamburg, selbständiger Kaufmann

  8. Herr Karl Freitas

    Grebelackerstr. 6
    8057 Zürich
    Schweiz

  9. Herr Dr. Razi Hejazian

    Pariser Str. 44
    10707 Berlin

  10. Herr Abolfazl Farhad Khoshfar

    Hauptstraße 200
    63110 Rodgau (Weisskirchen)

  11. Herr Udo Kumpmann

    Rheinstraße 33
    55116 Mainz

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    Ausbildung: Einzelhandelskaufmann 1954-1958 im Einrichtungshaus Danker, Wiesbaden. Neben der Ausbildung in Raumgestaltung.
    Durchlaufen aller Abteilungen mit Schwergewicht in der Orientteppichabteilung, dort Vermittlung von Fachkenntnissen durch den Sachverständigen Herrn Wimmers.

    Von 1958 bis 1963 Anstellung als Fachverkäufer und später als Abteilungsleiter für Teppiche und Orientteppiche der Firma Ganz in Mainz. In dieser Zeit Weiterbildung auf dem Orientteppichsektor durch Einkauf, Reisen und Ausstellungsbesuche sowie Ausbildung als Interieur-Designer.

    Von 1963 bis 1971 war ich als Geschäftsführer eines Orientteppich-Spezialgeschäftes in Verbindung mit umfangreichen Einkaufsreisen in Wiesbaden tätig.

    1969 erfolgte die Bestallung als Sachverständiger der IHK Wiesbaden sowie die Berufung als Zollsachverständiger durch die Finanzbehörde für das Hauptzollamt Wiesbaden. Meine Berufung als Sachverständiger der IHK Wiesbaden endete 1972 durch Umzug in einen anderen Kammerbezirk.

    1972 Eröffnung eines Ateliers für Raumgestaltung in Mainz. Neben der Innendekoration und Komplettplanung von Einrichtungen liegt das Schwergewicht auf dem Handel mit alten und antiken Sammlerteppichen.

    Seit 1985 Mitglied im BSOT.

  12. Herr Fritz Langauer

    Industriestr. B16
    Halle C
    2345 Brunn am Gebirge Wien
    Österreich

  13. Herr Horst Lorenz

    Pezzlgasse 9
    1170 Wien
    Österreich

  14. Herr Habib Ben Mansour

    Burghaldenweg 22
    70469 Stuttgart

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    Schulische Ausbildung: 1941-1953 Grundschule. Collège Emile Loubet Tunis, Tunesien Abschluss mit dem Schwerpunkt Mathematik und Technik.

    Berufliche Ausbildung: 1954-1967 Tunis Air (staatliche Fluggesellschaft). Aufbau der Auslandsniederlassungen. Direktor in Algier, Frankfurt, Genf.

    Seit 1967 Eintritt in Brahim & Co. KG, Export-, Import- und Handelsvertretungs-Gesellschaft

    03.03.1983 Prüfung als Sachverständiger des B.S.O.T., Hamburg.

    Reisen in Ursprungsländer: Zahlreiche Teppichländer der Welt, insbesondere China, Indien, Iran, Marokko, Nepal, Türkei, Tunesien

    Ehrenämter: Gründer des „Club des hommes d’affairs Tunisiens en Allemagne„ in 1992. Ehrenpräsident seit 1997.

    Vorträge: Zahlreiche Vorträge über nordafrikanische Teppiche in Deutschland, Marokko, Tunesien.

    Publikationen: Veröffentlichung des Buches Tapis et Tissages en Tunisie, Historie et Légendes. Erschienen 1999 bei Simpact Editions, Tunis, Tunesien. Zahlreiche Artikel im redaktionellen Teil der Fachzeitschrift „Heimtex„ sowie einige Artikel in der Fachzeitschrift „Der Orient-Teppich„ über nordafrikanische Teppiche und Flachgewebe.

    Spezielle Kenntnisse: Tiefgreifende Kenntnisse in der Produktion handgeknüpfter Teppiche, insbesondere nordafrikanischer Teppiche. Tiefgreifende Kenntnisse über Teppichgarne erworben in eigener Wollspinnerei (Mafilta S.A.) Tunesien, sowie während 30 Jahren in Marokko und Nepal.

  15. Herr Peter Mauch

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    Verheiratet, 2 Kinder

    Volksschule, Handelsschule mittlere Reife

    1958 kaufmännische Lehre bei der PETAG Persische Teppich Ges. KG.

    1960-1972 kaufm. Angestellter bei der PETAG

    Tätig im Einkauf und Verkauf (Einkaufsreisen in ganz Europa, Persien, Türkei, Russland,

    Afghanistan bis China).

    Mitarbeit bei verschiedenen Publikationen.

    Ab 01.10.1972 selbständig, ORIM Peter Mauch in Frankfurt am Main als Großhandelsimporteur für Orientteppiche

    Seit Juli 1984 vereidigter Sachverständiger für Orientteppiche der IHK FFM

    Vertrauensmann der IHK Frankfurt

    Seit 1984 Mitglied des BSOT

    Seit 1987 im Vorstand des BSOT

    Seit 1988 Mitglied des Prüfungsausschusses für das Sachverständigenwesen für Orientteppiche

    Seit 1996 Mitglied des Vorstandes des BVOI (Bundesverband der Orientteppich-Importeure) Hamburg e.V.

    Seit 1998 Vorsitzender des Prüfungsausschusses für das Sachverständigenwesen für Orientteppiche

    Verschiedene Buch-Publikationen

  16. Herr Horst Metzer

    Dürer Str. 62
    47799 Krefeld

  17. Herr Thomas Michel

    Wilhelmstr. 12
    65185 Wiesbaden

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    Schule/Ausbildung: Abschluss Höhere Handelsschule in Wiesbaden, Ausbildung im väterlichen Betrieb

    Beruf: seit 1973 selbständiger Kaufmann, Bereich Orientteppiche

    Verheiratet: seit 1979 mit Margret Michel, gemeinsam drei Söhne

    Betriebsstätte: Teppichhaus Michel, seit 1930 Wilhelmstraße 12, 65185 Wiesbaden

    Firmengeschichte: Gegründet 1899 von Kalil Michel in Wiesbaden. Von den Söhnen Josef und Franz Michel erweitert und bis 1940 geführt. Übernahme wiederum von den Söhnen und Töchtern. Ausweitung und Teilung der Geschäfte. 1950 größte Ausdehnung mit

    5 Fachgeschäften in Wiesbaden und einer Filiale in Bad Kissingen. Teppich Michel, Wilhelmstr. 12: Seit 1973 in Firma Elias und Thomas Michel OHG, Mitarbeit mit dem Vater Elias Michel. Seit dem Ableben des Vaters 1981 alleiniger Inhaber von Teppich Michel.
    Standort Teppich Michel: Ausbau der Firma auf nun mehr 600 qm Verkaufs- und Ausstellungsfläche. Großausstellungen Kurhaus Wiesbaden, Rhein-Main-Halle Wiesbaden 1999 zum 100 jährigen Bestehen der Firma.

    Erhalt der Stadtplakette in Gold und Ehrenurkunde der Industrie und Handelskammer von Wiesbaden. Ausstellung „100 Jahre Teppichkunst“ im Landesmuseum Wiesbaden.

    Spezielles: Jahrelange Erfahrung im Import von Orientteppichen aus den Ländern China/Nepal/Indien/Pakistan/USA/Iran und vieles mehr.

    Seit 07. März 2002 vereidigter Sachverständiger für Orientteppiche der IHK-Wiesbaden.

  18. Herr Ghali Ltd. Sherkat Saderat Miri

    Rahimieh 1, No.27-28
    11636 Teheran
    Iran

  19. Herr Hubert Prieger

    Am Erdbeerstein 39
    61462 Königstein

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    Nach dem Tode seines Vaters 1939 zog die Familie auf die großelterlichen Besitzungen mütterlicherseits nach Bartenstein Kreis Königsberg/Ostpreußen zurück. Auf der Flucht 1944 eine Zwischenstation in Halle/Saale, mit Einschulung in die Volksschule und deren Besuch bis 1951. Dann erfolgte eine Übersiedlung zurück nach Frankfurt/Main und ab März 1951 Besuch der Internatsschule Staatl. Realgymnasium „Christian Wirth„ in Usingen/Taunus, Beendigung dieser Anstalt 1957.

    Im Juni 1957 eine Einstellung bei der Firma PETAG (Persische Teppich Ges. AG) Frankfurt/Main, Am Platz der Republik, damals als Zolldeklarant (kaufmännische Ausbildung) bis zum 20. November gleichen Jahres.

    Ab 21. November ging er mit einem 2 Jahresvertrag der Fa. PETAG als Adlatus zu dem damaligen, langjährigen Einkäufer dieser Firma, Herrn Carl Wolfinger nach Teheran/Iran, um das „Teppichhandwerk„ im Ursprungsland unter der Leitung dieses Fachmannes zu erlernen. Carl Wolfinger verstarb im August 1959 in Teheran.

    Mit neuen Verträgen der Fa. PETAG und Fa. Hans Hopf, Stuttgart-München ab Januar 1960 selbstständige Weiterführung des Einkaufes & Export Persischer Teppiche in Teheran.

    Herbst 1960 Beendigung aller Vertragsverhältnisse mit der Fa. PETAG und Fortführung der Einkaufstätigkeit in Iran für die Fa. Hopf, Stuttgart/München, Teppichhaus Germania, Hannover, Fa. W. May KG, Köln, Fa. W. v. Elsner, Hamburg und div. kleineren Fachgeschäften in der BRD sowie außerdeutschen Teppichhäusern u.a. Fa. Schuster & Co., Zürich-St. Gallen/Schweiz.

    Prieger’s Tätigkeit in Persien bestand ausschließlich im Einkauf alter und antiker Teppiche, überwiegend nomadischer und bäuerlicher Herkunft, soweit vorhanden auch Werkstattteppiche, an allen Bazaren Persiens.

    Fortführung der Produktion von Nachknüpfungen der Teppiche aus dem Werk „Old Oriental Carpets„ Band I und II Sarre/Trenkwalds, welche von der PETAG seit 1925 in Täbriz begonnen worden waren; damals bereits unter der Leitung von Carl Wolfinger, durch den II. Weltkrieg unterbrochen und ab 1956 weitergeführt bis zu seinem Tod 1959. – Diese Produktion habe ich in Täbritz bis in die Jahre 1975 erhalten können.

    1981 – zwei Jahre nach der Islamischen Revolution – hat er den Iran endgültig verlassen und in Frankfurt/Main ab Oktober gleichen Jahres mit Mitte 1986 eine Galerie (Mendelssohnstr.) unterhalten. 1986 dann Umzug in den Frankfurter Westhafen, wo er bis heute den Import Groß- und Einzelhandel mit alten und antiken Teppichen fortführt.

    Herr Prieger ist seit dem 30. Oktober 1982 Mitglied im BSOT.

  20. Herr Senator h. c. Peter Renz

    Oberndorfer Str. 2
    78713 Schramberg

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    Schulische Ausbildung: Abitur

    Berufliche Ausbildung: Weber-Lehre, Industriekaufmann, Textilfachschule Augsburg

    Sonstige Ausbildung: Sprachkenntnisse: englisch, französisch, Verbands-Chefeinkäufer

    Beruflich tätig: seit 1965

    SV-Tätigkeit: seit 1974

    Reisen in Ursprungsländer: seit 1974 Reisen nach Rumänien, Türkei, China. Mehrfach jährlich seit 1974 Iran, Indien, Nepal und Pakistan.

    Ehrenämter: Rotary-Mitglied seit 1974

    Vorträge und Publikationen: Herausgeber: Alte und antike Teppiche aus Persien, Sammlung Nobari, Verlag Straub-Druck, 1. Auflage 1994. Teppich-Editionen der Nomaden, die Miri-Kollektion, Tibet- und Nepal, Teppichkunst der Moderne. Reflektionen, die Teppichgeschichte.

    Mitbegründer der Miri-Produktion in Iran.

    Teppiche, die ausnahmslos unter strenger Beachtung der traditionellen Regeln iranischer Knüpfkunst hergestellt sind: Färbung mit natürlichen Farbstoffen. Ausschließliche Verwendung einheimischer, handversponnener Hochgebirgswolle. Verwendung des uralten Motivschatzes aus dem südlichen Zagros-Gebirge.

  21. Herr Dr. Taher Sabahi

    Corso Vittorio Emanuele II 57
    10128 Torino
    Italien

  22. Herr Daniel Shaffer

    50 Poland Street
    St. Giles House
    W1F7NF London
    Vereinigtes Königreich

  23. Herr Ali Akbar Tabibi

    Sandkaule 13
    53111 Bonn

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    Schulische Ausbildung: Abitur 1959 in Ghom (Iran)

    1961 Einreise in die BRD

    Medizin studiert bis 1965 an der Universität Würzburg

    Sonstige Ausbildung: kaufmännische, bei Martini-Sommer Aachen, großes Haus für Betten, Matratzenhersteller, Heimtextilien

    Berufliche Tätigkeiten: 1965 Martini-Sommer

    1966 Einrichtung einer Orientteppich-Abteilung und die ersten Einfuhren für dieses Unternehmen

    1966 Gründung eines eigenen Orientteppich-Import Geschäfts mit Ehefrau Marlene. Dieses besteht ununterbrochen nunmehr 34 Jahre

    SV-Tätigkeit: 1979-1987 enge Zusammenarbeit mit der Allianz-Versicherung und deren Regulierungsbeauftragten

    Mitgliedschaft im BSOT: 01.01.1987

    Reisen in Ursprungsländer: seit 1965 regelmäßig mindestens 4 x jährlich in den Iran, desweiteren Reisen nach Indien, China, Türkei, Russland, Pakistan zum Einkauf

    Ehrenämter: Vorsitzender der in Deutschland ansässigen Iraner e.V. Bonn bis 1998

    1989 bei der 1. Weltkonferenz für Perserteppiche Bad Neuenahr war er einer der 3 Vorsitzenden

    Publikationen: verschiedene Reiseberichte erschienen im Inneneinrichtungsguide, Wohnmagazin, 7/8 1996 Farsh Iran Top Magazin,

    Gründungsmitglied und 12 Jahre Sprecher und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der iranischen Orientteppicheinzelhändler in Deutschland e.V. Sitz Frankfurt/M.

    Ins Leben gerufen: Farsh Iran war die zweimonatige Ausgabe des BVIO, die erste persische Fachzeitschrift für Orientteppiche. Hier wurden regelmäßig Probleme des Marktes der Orientteppiche erläutert und Vorschläge zur Verbesserung gemacht.

    Jährlich wurden Seminare abgehalten und Vorträge in allen Bereichen organisiert (wie Versicherungsfragen, Verkaufsstrategie, Teppichkunde, Sachverständigenwesen, Wettbewerbsrechte und vieles mehr.

    Organisation von Gruppenreisen zu der alljährlich stattfindenden Internationalen Teheraner Teppichmesse von Anfang an (seit 10 Jahren).

    So fing es einmal an: Der Onkel Hadji Mohamed Tabibi besaß in Ghom mehrere Knüpfereien und forcierte um 1920 die Teppichproduktion. Seine Teppiche mit den Motiven Prophet Salomon und seine Tiere war seine Schöpfung. Ali Tabibi war ständiger Begleiter seines Onkels und ist so von Kindesbeinen an in den Teppichwerkstätten groß geworden. Die Liebe zu Teppichen entspringt aus dieser Zeit.

    Es ist ratsam mit Leidenschaft Nachwuchsförderung für die Jüngeren intensiv zu betreiben und Interesse zu wecken, sonst ist die Zukunft des Orientteppichs vom Aussterben bedroht.

  24. Herr Mohammed Tehrani

    Fichtenweg 7
    21224 Rosengarten

  25. Herr Klaus Täubert

    Lindenstraße 7
    35415 Pohlheim

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    Schulische Ausbildung: Gymnasium (mittlere Reife)

    Berufliche Ausbildung: 1964-1966 Lehre/Einzelhandelskaufmann

    1966-1969 Volontär

    Fa. Tritsch und Heppenheimer, Darmstadt

    Fa. Eickholt, Gütersloh

    Fa. Schultz, Hannover

    Diverse Schulungen im Orientbereich, u.a. Fa. Iten Maritz, Zürich

    Beruflich tätig: seit 1964

    SV-Tätigkeit: seit 1978

    Reisen in Ursprungsländer: Iran (regelmäßig), Türkei, Afghanistan, Indien, Pakistan, Marokko, Taiwan

  26. Herr Thomas Wild

    Kirchstr. 25
    10557 Berlin-Moabit

  27. Herr Reza Zollanvari

    Embraport 16
    Postfach 139
    8423 Embrach-Embraport
    Schweiz